Beim Deutschen Schulleitungskongress vom 12. – 14. November 2026 erwartet Sie ein Premium-Kongressprogramm mit renommierten Top-Speakern in zukunftsweisenden Vorträgen, Workshops, Praxisforen und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen.
Stellen Sie sich Ihr individuelles Kongressprogramm zusammen. Dabei können Sie auch Vorträge der Fachforen auswählen:
Nach dem Vortrag ...
verstehen Sie, warum Medienkompetenz immer auch Demokratiekompetenz ist.
erkennen Sie Chancen und Risiken von KI und digitalen Medien für demokratisches Lernen.
reflektieren Sie Kriterien für einen verantwortungsvollen KI-Einsatz im Unterricht.
erhalten Sie konkrete Unterrichtsideen zur Förderung von Partizipation, Urteilskraft und Dialogfähigkeit.
nehmen Sie Impulse mit, wie Schule junge Menschen auf demokratische Teilhabe und Mündigkeit in einer digitalen Gesellschaft vorbereitet.
Ziel der Masterclass ist es, Schulleitungen und Schulträger dafür zu sensibilisieren, Schulabwesenheit nicht nur als individuellen Einzelfall, sondern als strukturelle Aufgabe zu verstehen. Die Teilnehmenden erfahren, wie AV1 bereits heute Teilhabe und Zugehörigkeit sichern kann und welches Potenzial Daten und künftig KI bieten, um Schulabwesenheit besser zu verstehen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und gezielter zu handeln. Die Masterclass soll Impulse geben, wie aus einzelnen Maßnahmen ein systematischer und zukunftsorientierter Umgang mit Schulabwesenheit entstehen kann.
Die Teilnehmenden verstehen, warum an ihrer Schule seltener Lernstände erhoben werden, als sie es selbst für richtig halten: nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil gute Aufgaben aufwendig sind, im Erstellen wie im Korrigieren. Über die Häufigkeit entscheidet somit nicht die didaktische Relevanz, sondern das Zeitbudget. Und sie reflektieren die Folge: Weil Rückmeldung selten ist, trägt fast jede eine Note • und die Note verdrängt das qualitative Feedback, welches daneben steht und welches zum Lernfortschritt eigentlich beiträgt.
Sie werden in dieser Master Class befähigt, rechtliche Fragestellungen im Schulalltag strukturiert, deutlich schneller und dennoch rechtssicher zu bearbeiten. Sie lernen, wie Sie digitale Fachinformationen und KI gezielt einsetzen, um Ihren Rechercheaufwand zu reduzieren und schneller zu belastbaren Entscheidungen zu kommen.
Ihr Gewinn: mehr Zeit für Führungsaufgaben – bei gleichzeitig höherer Sicherheit in rechtlichen Fragen.
Ziel der Master Class ist es, mit einem klaren Einstiegsmodell auszustatten, das den Übergang zu neuen Lernkulturen realistisch und ohne übermäßigen Transfer ermöglicht. Die Teilnehmenden verstehen, warum Raumveränderung allein nicht ausreicht, kennen die drei Bedingungen für gelingendes selbstorganisiertes und kooperatives Lernen und haben ein konkretes Bild davon, wie der erste Schritt an ihrer Schule aussehen kann.
4 Ziele des Vortrags:
1. Gefahrenbewusstsein schärfen: Aufzeigen, dass unreflektierte KI-Nutzung zur „kognitiven Auslagerung“ führt – und wie wir vom passiven Konsum („Hirn aus“) zurück zum aktiven Lernen kommen.
2. Fokus verschieben: Weg von der KI als blosser „Inhalts-Maschine“ (Arbeitsblätter generieren), hin zu einem transparenten Diagnoseinstrument, das Lerneffizienzen und Denk-Muster sichtbar macht.
3. Lehrpersonen empowern: Demonstrieren, wie transparente Daten der Lehrperson den „Röntgenblick“ auf die Klasse geben und den Traum der 1:1-Förderung realisieren, ohne die pädagogische Kontrolle zu ersetzen.
4. Machbarkeit beweisen: Anhand realer Beispiele belegen, dass diese tiefgreifende Individualisierung keine Zukunftsmusik ist, sondern bereits heute im Schulalltag unkompliziert funktioniert.
Die Masterclass soll aufzeigen, welche Alltagsthemen rund um Geld und Finanzen Schüler beschäftigt und dazu ermutigen, Finanzbildung/ökonomische Bildung in den Unterricht zu integrie-ren. Die exklusiven Studienergebnisse aus unserem Startkapital-Atlas untermauern die Bedeutung des Themas. Christoph Kramer verbindet die Erkenntnisse mit persönlichen Erfahrungen.
Der interaktive Vortrag macht eine lernseitige Haltung unmittelbar erfahrbar und zeigt, wie Haltung und Methode zusammenwirken. Die Teilnehmenden erleben, wie Beziehungsresonanz sie dabei unterstützt, auch in unerwarteten Situationen souverän zu führen und wirksame Entscheidungen zu treffen. Der Einsatz des Digital Makerspace als geschützter virtueller Erfahrungsraum eröffnet neue Zugänge, die eigene Führungs• und Unterrichtspraxis zu reflektieren und konkrete Impulse für eine nachhaltige Schul• und Unterrichtsentwicklung mitzunehmen.
Schulleitungen werden:
• Studyly aus Leitungsperspektive verstehen (Förderung, Prüfungsvorbereitung, Transparenz über Lernstände)
• einen konkreten Fahrplan für einen vierwöchigen Pilot mitnehmen
• sowie eine Checkliste erhalten, mit der Sie direkt nach dem Kongress ins Tun kommen können.
Ziel der Masterclass ist es, Schulleitungen in ihrer Entscheidungs• und Führungsverantwortung zu stärken. Sie erhalten Impulse, um im Kollegium einen gemeinsamen Umgang mit KI zu entwickeln und schulische Veränderungsprozesse klar zu steuern.
Dieser Vortrag bringt Klarheit in die aktuelle KI-Diskussion an Schulen. Anhand konkreter Praxisbeispiele von Seven Assistant erfahren Sie, wie sich KI produktiv einsetzen lässt – bei der Unterrichtsvorbereitung, der Materialerstellung oder bei Korrekturen – und so Zeit freisetzt, die wieder in Unterricht und Schüler:innen investiert werden kann. Sie erhalten praktisches Wissen, mit dem Sie selbst einschätzen können, wann sich ein KI-Einsatz lohnt und wann nicht. Und wir sprechen offen über bestehende Unsicherheiten, etwa rund um Datenschutz – damit Sie Vertrauen in einen verantwortungsvollen Um-gang mit KI gewinnen.
Ziel der Master Class ist es, Schulleitungen Orientierung in der Finanzbildungslandschaft zu geben und aufzuzeigen, wie ökonomische Bildung im Schulalltag gelingen kann. Dabei geht es nicht um die eine perfekte Lösung, sondern um die richtige Kombination aus eigenen Angeboten, geeigneten Lehrmateria-lien, Projekttagen und der Einbindung externer Expertinnen und Experten.
Die Teilnehmenden sollen die Master Class mit konkreten Ideen verlassen, die sie unmittelbar an ihrer eigenen Schule umsetzen können. Dabei berücksichtigen wir die Realität des Schulalltags: Lehrkräftemangel, Digitalisierung und zahlreiche weitere Herausforderungen lassen wenig Raum für zusätzliche Aufgaben. Unser Anspruch ist deshalb, Wege aufzuzeigen, wie gute Finanzbildung mit möglichst wenig personellen und organisatorischen Ressourcen auf Schulseite gelingen kann.
Zudem geben wir basierend auf unserer Erfahrung Impulse für den Unterricht mit: Was sollten junge Menschen unbedingt über Geld lernen? Wie lassen sich auch vermeintlich trockene Themen lebensnah vermitteln? Und wie kann es gelingen, eine Schulkultur zu schaffen, in der ein wichtiger Grundsatz gilt: Über Geld spricht man doch!